Am Nachmittag dieses schönen Märztages wagten wir uns im östlichen Frankreich, mitten in der Maginot-Linie hinab in die dunklen Gänge längst vergangener Geschichte.
Geendet hat unsere Tour in dem Raum, den das erste Bild zeigt – anschließend ging es wieder nach oben. Die Bilderserie in diesem Beitrag dokumentiert somit quasi die Flucht aus den Tunneln, zurück an die Oberfläche

Ein Raum voller Kisten. Wahrscheinlich wurde hier Muntion (großkalibrig) gelagert

Etliche dicke Panzertüren waren hier zu finden

Die Gänge verschwinden in der Dunkelheit..

Teilweise steht Wasser in den Gängen

Der große Hauptgang verzweigt hier in mehrere Richtungen

Eine Schiene verläuft durch den Hauptgang

Heute sind nurmehr rostige Schienen übrig

Der Hauptgang endet an einem Doppelaufzug

Der Zustand ist beklagenswert – nicht verwunderlich, bedenkt man das Alter

Ein Treppenhaus führt am Aufzug vorbei nach oben

Dicke Stahltüren sichern weitere Bereiche

Ein weiterer Aufzugschacht mit Gittertüre

Treppen führen nach unten, entlang des Aufzugschachts

Am Abschnitt, der als Bahnhof (Gare) eingezeichnet ist, findet sich eine Güterlore

Metalschrott unter Tage

Teilweise sind die gemauerten Wände auch unverputzt

Auch aus moderner Zeit finden sich hier Gegenstände. Warum diese wohl hierhergebracht wurden?

Eine lange Treppe führt vom Eingang des Bunkers nach unten. Etliche Stockwerke geht es hinab

Sehr weit nach unten..

über diese rostige Treppe wird wohl niemand mehr gehen

Hier ging es zu einem Zwischenstockwerk

Über eine Leiter kann man zu diesem noch gelangen. Blick auf die verrostete Treppe von der anderen Seite
Hinter der aufgebrochenen Stahlplatte erwartete uns noch diese Mauer. Auch hier wurde sich Zugang verschafft.
Der äußere Zugang ist eine aufgesägte Stahlplatte, die wohl zur Sicherung des Eingangs angebracht wurde.

Bilder am aktuell einzigen Ausgang/Eingang des Bunkers.
Lageplan des Bunkers. Obiger Eingang ist im Süd-Osten (Entrée des hommes)









